Edgar Dürholt
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die Wasserfälle von Iguassu aus dem Hubschrauber 1977
die Wasserfälle von Iguassu von unten 1999

Am 20.1.99 flogen wir von Buenos Aires über Sao Paulo nach Iguassu. Die Fahrt mit dem Taxi zum Flughafen begann um 5:30 zum Airport, sozusagen Mitternacht, furchtbar! Nach Ankunft im Hotel Las Cattaratas in Iguassu wird uns versichert, dass keine Buchung für uns vorliegt! Der übliche Trick ein Trinkgeld zu erhaschen! Ich stelle mich unbeeindruckt und schlage vor das Reisebüro anzurufen, denn das Hotel hatte Wella Brasilien für mich gebucht. Wie es in solchen Fällen dann so ist, fand man dann doch noch ein Zimmer für uns. Nach ein paar Caipirinhas (Zuckerrohrschnaps mit Limonen und sehr feinem Zucker) an der Bar, ließ es sich dann gut schlafen.

21.1.99 Frühstücken und Marsch zu den  Fällen so dass wir um 9:30 an den Fällen sind. Morgens werden die Fälle mit Blick in Richtung Argentinien von der Sonne angestrahlt. Also bedeutet dies, dass man früh aufstehen sollte, um die beste Belichtung der Fälle auf den Film zu bannen. Es fließen übrigens pro Sekunde 1.800 cbm Wasser bei Normalfluss die Fälle herunter. Zur Zeit werden es wohl eher um die 2.500 cbm sein, denn es zischt und schäumt außerordentlich. Noch sind nur wenige Besucher unterwegs, doch dies ändert sich schlagartig ab ca. 10 Uhr. Nun strömt eine Busladung nach der anderen heran. Furchtbar, aber so ist es wohl, je mehr wir werden und es uns leisten können.

Als ich im Herbst des Jahres 1977 das erste Mal die Fälle besucht habe, war dies noch ganz anders, d.h. ich lief fast allein an den Fällen entlang. Auch werde ich nicht vergessen, dass, als ich damals abends and der Bar saß, mich eine attraktive amerikanische Reiseleiterin abschleppen wollte. Es muss wohl nicht mein Typ gewesen sein, denn habe ich mich dezent zurückgezogen. Was mag ich wohl verpasst haben?

Gegen 12 Uhr fahren wir mit einem Taxi zur argentinischen Seite hinüber. Natürlich werden wir wieder vom Taxifahrer beschissen, erst sagt er es kostet US $ 80, doch später will er US $ 92. Auch ist Fahrt viel kürzer als er uns gesagt hatte. Aber so sind sie halt, viele Taxifahrer, besonders in lateinamerikanischen Ländern.

Auf der argentinischen Seite fährt man mit einem kleinen Boot (4 US $) zu einer Anlegestelle an den Fällen, die man allerdings wirklich nicht so nennen dürfte. Die Stelle liegt vielleicht 300 m vom Devils Throat, einer trefflich beschriebenen Teil der Fälle, entfernt. Die Anlegestelle sieht dem Zusammenbruch nahe aus, d.h. einige Stellen sind auch schon vom Wasser weggespült worden. Es ist alles sehr provisorisch eingerichtet, es werden die restlichen, stehen gebliebenen Pfeiler und Übergänge genutzt über die man bis zum Ausblick auf das Devils Throat geht. Dort steht man direkt vor einer ungeheuren Wand von herabstürzenden Wassermassen, hier kann man die Kraft der Natur direkt erleben. Von der Gischt werden wir an diesem Tag nicht stark erwischt, denn die geht Gott sei Dank in die andere Richtung. Hier sind tolle Nahaufnahmen möglich, in die man die Gewalt des Wassers einbeziehen kann. Sollte man sich hier etwas zu weit über das Geländer lehnen, dürfte es das gewesen sein, denn die Kraft des Wassers und die Felsen darunter dürften jedes Geschöpf ziemlich zurichten. Keine schöne Vorstellung!

Aber auch die Geländer sind nicht besonders vertrauenswürdig. Man sieht an dieser Stelle auch nur einen Bruchteil der Touristen verglichen mit der brasilianischen Seite, auch keine Busladung. Ob dies was zu bedeuten hat? Nachdem wir wieder zurück zum Ufer gefahren wurden, liefen wir an den Fällen entlang. Es geht immer so ca. 10 m am Abgrund entlang. Falls eine dieser alten dünnen Betonplatten bricht, es gibt Stellen da sind sie schon weggebrochen, dann ist man unweigerlich unten, denn die Strömung ist sehr stark. Herrliche Regenbögen spannen weit unten ihren farbenfrohen Bogen. Es war auch heute wieder recht warm, sodass 2 Hemden bis abends immer durchnässt sind. Triefendnass, nicht vom Wasser der Fälle, sondern vom Schwitzen in dieser feucht heißen Umgebung! Wir sind um 17 Uhr zurück, duschen und gehen um 18 Uhr für einen oder zwei (?) Caipirinjas in die Bar. Selbst Christine probiert einen, doch sind ihr zu viele Kalorien drin. Draußen wird es grau und der Himmel zieht sich innerhalb einer Viertelstunde zu. Dann beginnt ein richtiger Tropenregen. Es schüttet etwa eine Stunde lang als würde der Regen aus allen verfügbaren Fässern auf die Erde gegossen.

Für den 22.1.99 ist Aufstehen für 6:30 angesagt (wieder kurz nach Mitternacht, dies ist übrigens nicht mein Kommentar, sondern der von Christine!), da ich sofort nach Aufgang der Sonne die Fälle fotografieren will. Daran kann man ein wenig erkennen, wie die Fälle einen faszinieren, bzw. ich ein wenig verrückt sein muss, denn  eigentlich möchte ich auch länger schlafen. Wir frühstücken also um 7 Uhr und sind um 7:30 fertig. Bloß die Sonne ist heute nicht bereit zu erscheinen, denn immer wieder schieben sich neue aufsteigende Wolken, die von den Wasserfällen genährt werden, hoch und verdunkeln die Sonne. Erst gegen 10 Uhr wird es besser und die Sonne kommt ab jetzt stärker raus und verdrängt die Wolken bzw. frisst sie auf. Dies bedeutet trotz mitternächtlichem Aufstehen, keine warmen Farben der Bilder.

Wir hatten am Vortag gesehen, wie dort unten auf dem Fluss immer wieder Boote sich den weniger gefährlichen Fällen bis auf wenige Meter näherten und dabei ziemlich durchnässt wurden. Wir möchten auch einmal ohne Dusche nass werden.

Somit werden wir zur Schlauchbootfahrt unter die Fälle abgeholt. Es geht mit dem Jeep durch den Urwald und der letzte Rest zu Fuß zu den Booten.

Außer der kleinen Kamera und einem Plastikbeutel zum Schutz vor Spritzwasser für die Kamera habe ich nichts mitgenommen. Dies war auch gut so. Die Fahrt verlief nicht wie wir uns das vorgestellt hatten, aber da es am Vorabend ja ordentlich geregnet hatte, stürzten zusätzliche Wassermassen die Fälle hinunter. Dies bedeutete, dass wir nicht sehr dicht an die Fälle heran fahren konnten. Doch auch wenn wir nicht sehr nah heran fahren konnten, so bin ich jedoch, wir saßen in der ersten Reihe, duschnass geworden.  Wir waren mit dem Boot unter die Gicht gefahren und beim anschließenden Wenden erwischte mich eine große Welle, die  über mich zuschwappte. Da die Kamera im Plastikbeutel war, ist der nichts passiert. Ich hatte von der Fahrt mehr erwartet, auch mehr Wasserergüsse, denn was kann Wasser anrichten, wenn man schon komplett durchnässt ist? Das Ganze = Abholen, Jeepfahrt, Marsch und Bootsfahrt hat 2 Std. gedauert. Die Bootsfahrt dauerte aber nur ca. 20 Minuten.

Am 23.1.99 sind wir wieder um 7 Uhr aufgestanden. Natürlich wieder wegen dem Sonnelicht und um 8 Uhr waren wir an den Fällen. Heute ist die Sonne zwar da, aber es schieben sich immer wieder Wolken zwischen ihr und der Erde. Außerdem ist die Wassermenge an den Fällen eher noch größer geworden, denn die Gischt steigt  noch höher auf und vernebelt sozusagen alles. Wir marschieren an den Fällen bis 12 Uhr entlang. Dann ging es ins Bett, um ein wenig bis 16 Uhr zu schlafen.

Am Abend ist es warm und fürchterlich feucht, sodass wir es vorziehen in klimatisierten Räumen zu Abend zu essen. Nach dem Abendessen gönnen wir uns ein paar Capirinhas an der Bar, wo uns Deutsche aus Aachen, die uns einen Tag vorher angesprochen hatten, sich zu uns setzen. Er hat einen unglaublich dicken Daumen, Elefantitis meint Chris. Sie sind auch zwei Monate unterwegs, aber hauptsächlich in Argentinien auf Estancias  (Farmen), dort soll es, wie sie sagten, wie bei uns im Mittelalter zugehen. Es geht dort wohl wirklich nach recht alten Sitten zu, d.h. der Hausherr und die Hausfrau sind die Allmächtigen und bestimmen das Leben der Menschen in ihrem Umfeld.

Am 24.1.99 wollten wir um 7:30 aufstehen, sagte Christine. Doch wer will um 8:30 nicht hoch? Angeblich hat sie bis 2 Uhr gelesen, da sie nicht schlafen konnte. So etwas kann ich überhaupt nicht begreifen, denn wenn ich mich abends ins Bett lege, bin ich auch innerhalb einer Minute eingeschlafen! Da sie nicht hoch will, musste ich sie ein wenig ärgern, damit sie aufsteht. Das Ergebnis ist, dass sie nun ungehalten ist, allerdings nicht allzu lang. Nach dem Frühstück gehen wie wieder zu den Fällen, doch leider sind wir etwas spät für das "richtige Licht". Wieder kommen unsägliche Menschenmassen vorbei. Es ist grauenvoll, so viele Menschen auf einen Haufen ist ein Gräuel. Leider bleibt es einem ja auch nicht erspart die Menschen anzusehen. Heute beeindruckten mich gang besonders die Frauen und Mädchen in ihren 2 Nummern zu klein gekauften Hosen. Zugegebenermaßen waren auch paar hübsche Exemplare von Hinterteilen dabei, doch die große Mehrzahl waren unansehnliche riesige Ärsche in viel zu engen Hosen. Aber so laufen die Südamerikanerinnen herum und finden sich so vermutlich auch noch gut aussehend?!

Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir noch ein paar Nasua Nasuas (Nasenbären) fotografieren können, die die Mülleimer heimgesucht haben.

Nun müssen wir aber schnell noch Packen und die Hotelrechnung begleichen, denn wir fliegen noch heute Nachmittag über Sao Paulo nach Rio de Janeiro. Christine freut sich auf den Zuckerhut, und ich mich auf die Popos an der Copacabana und Ipanema! Der Flug mit dem Stop in Sao Paulo ist,  wieder bis auf das Essen, pünktlich verlaufen. Wir werden am Flughafen von einem Wella Fahrer abgeholt und zum Hotel Praia Ipanema gefahren. Auch Brasilien zählt zu den Ländern, in denen man für das Abholen am Flughafen sehr dankbar ist, denn am Flughafen herrscht völliges Chaos und mitten drin drängen sich Leute auf, um ihren Service sprich Taxi anzubieten. Oft sehen die so aus, als hätten sie ihren letzten Gast gerade abgemurkst! Unser Hotel liegt in Strandnähe und wir haben einen schönen Blick auf den Strand und das Meer.

Ein früherer Mitarbeiter in der Marketingabteilung von mir in Tokyo, der inzwischen der Geschäftsführer der Wella Brasilien wurde, rief am Morgen des 25.1.99 an, um die die Zeit der Einladung zum Abendessen und unsere Abfahrt zur Stadtrundfahrt mit dem Wella Fahrer abzusprechen. Wir vereinbaren 20:30 Abholung zum Abendessen (das ist reichlich spät, aber hier isst man halt mitten in der Nacht zu Abend!) und der Fahrer wird uns um 10:00 abholen, um uns zum ersten Ziel, dem Pao de Acucar (Zuckerhut), zu fahren.

Dort angekommen fahren wir mit 2 Seilbahnen und 2 Stationen zum Zuckerhut hinauf. Der Blick auf die Stadt ist sehr sehr schön, aber es ist auch sehr heiß, nämlich 34 °. Die Vegetation ist üppig, d.h. Gummibäume sind so groß und dick wie richtige Bäume mit einem 30 Stammdurchmesser in Europa.

Weiter geht die Fahrt zum Corcovado (der Christusstatue aus Beton). Man kann ein ganzes Stück hochfahren und muss dann den Rest Hochlaufen. Auf halbem Weg zur Christusstatue gibt es eine Abzweigung, von dort ist die Aussicht fantastisch und es sind wesentlich weniger Menschen dort. Doch ganz oben sieht aus wie in einem Schweinestall. Jeder Besucher scheint die Papiertüte mit Früchten, den Eisstängel, die Bananenschale, das Bonbonpapier, eben alles was er in der Hand hält und nicht mehr braucht, einfach fallen zu lassen! Um ca. 16 Uhr fahren wir zurück zum Hotel, kaufen Wasser für die Nacht und Wein zum Absacken ein. Danach laufen wir bis zum Ende des Strandes von Ipanema, um gute Aufnahmen mit richtiger Sonnestellung zu machen. Das Abendessen mit Herrn Ermlich und seiner Frau, einer sehr netten Frau, war sehr angenehm, sodass wir erst um 1:00 im Hotel waren. Es war ein schöner Abend mit herrlichen Caipirihas, Austern, Lobster und gutem Wein.

Am 26.1.99 haben wir länger geschlafen und auf einen Anruf des Reisebüro gewartet. Ich wollte von denen wissen, warum ich an das Reisebüro der Wella $ 196,- pro Tag für unser Zimmer in Iguassu bezahlen sollte, wo wir doch bei direkter Bezahlung im Hotel nur $ 127,- bezahlt hätten. Sie rufen zwar um 11:30, reden viel dummes Zeug, doch eine Klärung steht aus. Man will wieder zurückrufen. Wir warten bis 15:30 und haben nun endlich die Nase voll vom im Zimmer rumsitzen. Als wir um 17:00 zurückkommen hatte man uns um 15:40 angerufen. Folglich rufe ich nun wieder bei denen an. Wieder bekomme ich viel Müll erzählt, alles Möglich bloß keine Erklärung. Da Wella für mich gebucht hatte und ich denen keinen Ärger bereiten wollte, habe ich schließlich zähneknirschend den höheren Preis akzeptiert.

Am Abend haben wir noch einen Spaziergang durch die kleinen Seitenstraßen von Ipanema unternommen, um später zu einem Japanischen Abendessen einzukehren. Leider hatten wir das falsche Restaurant gewählt, denn es war schlecht und teuer.

Um 3 Uhr nachts sehe ich verwundert Christine unsere Zimmertür hereinkommen. Angeblich habe ich sehr stark geschnarcht und der Fernsehapparat im Nachbarzimmer war um 3 Uhr immer noch auf voller Lautstärke. Sie muss schon sehr genervt gewesen sein, denn sonst hätte sie nie den Mut aufgebracht und an der Tür geklopft. Der scheint auch ziemlich verduzt gewesen zu sein, hat aber sofort den Apparat ausgeschaltet. Er war beim Fernsehen eingeschlafen. Sie ist in ziemlich gereizter Stimmung, also bemühe ich mich und schnarche nicht mehr.

Am nächsten Morgen steht sie natürlich nicht wie vereinbart auf, sondern 9 Minuten später! Da ich hin und wieder auch einmal fies sein möchte, habe ich sie darauf hingewiesen. Das hätte ich nicht tun sollen, denn nun wurde mir erklärt, dass ich immer sehr verständnisvoll sei, aber nur wenn es um mich ginge. So hatte ich mein Fett für heute schon früh weg.

Bevor wir aber am 27.1. in Richtung Mexico mit der VARIG weiterfliegen gibt es noch einiges zu erledigen. Doch erst wollen wir uns noch bei  Ermlichs für den netten Abend bedanken und außerdem muss ich Geld wechseln, denn das Reisebüro möchte Bargeld habe. Ich ergattere einen sehr guten Kurs und mache dadurch $ 150,- wett. Natürlich kommt der Kerl vom Reisebüro, der das Geld abholen soll, 30 Minuten verspätet. Nachdem wir die Rechnung beglichen hatten, sind wir auf der Promenade von  Ipanema bis zur Copacabana gelaufen. Schon in Ipanema auf der Promenade kommt eine Frau auf uns, um uns zu warnen, da sie jemanden beobachtet habe wie er uns nachgeht. Wir sollen auf unsere Videokamera und auf die Brille auf meiner Nase aufpassen! Von nun an hält Christine jeden der auf meine Videokamera schaut oder mich ansieht, bzw. die Brille, für einen Straßenräuber. Wir laufen 2 Stunden am Strand entlang, aber uns ist der Spaß irgendwie vergangen. Denn wenn man von Einheimischen gewarnt wird, dass man die Sonnenbrille nicht tragen sollte, dann fühlt man sich nicht richtig wohl. Statt auf süße Popos zu schauen und daran zu ergötzen, Hält man Ausschau nach einem  Straßenräuber!

Wir werden um 19 Uhr zum Flughafen gefahren und werden am Check-in Counter um $ 36 pro Person für Airport Tax erleichtert. Die Airport Tax für die gesamte Reise ist zwar im Ticket eingerechnet und folglich bezahlt, doch dies stört hier Niemanden. Wenn verlangt sie einfach noch einmal! Nun würde man ja in Frankfurt den Stations-Manager rufen, doch dies braucht man hier gar nicht erst zu versuchen, denn der kommt sowieso nicht! Kurz nach dem Start bricht bei den Stewardessen Hektik aus, sie suchen in den Overhead Fächern nach Medizin und finden keine. Dies veranlasst mich zu der bösen Aussage an einen unbekannten eventuell betroffenen Fluggast: " We are so sorry Sir but this might be your last flight, as we do not have any medicine for you, may we offer you a glass of champagne instead? Das Essen war wieder furchtbar, so etwas gab es nie in der Holzklasse bei Singapore Airlines.