Edgar Dürholt
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Waterfront with Table Mountain

1999

 

Nachdem wir die meiste Zeit des Jahres 1998 mit der Planung, dem Bauen und Einrichten unseres neuen Hauses in Brandau, Odenwald, verbacht haben, wurde es höchste Zeit auf die nächste Reise zu gehen. Ich hatte ca. 6 Monate auf der Baustelle als eine Art Baustellenleiter verbracht, d.h. ich war vor den Handwerkern auf der Baustelle und verließ diese nach ihnen.

Diese Reise sollte uns überwiegend auf die südliche Halbkugel unsere Erde führen, denn dort hatte es uns bislang eigentlich nicht so richtig hingezogen. Da wir allerdings auch ein wenig neugierig sind, wollten wir uns doch ein paar Orte  ansehen. Wir hatten uns in Bangkok, auf einer Reise Anfang des Jahres, ein neues Ticket für diese Weltreise gekauft, d.h. wir hatten somit bereits einen Teil des Tickets, nämlich Bangkok  - Frankfurt abgeflogen. Tickets für eine Weltreise sollte man in einem Land kaufen und folglich von dort die Reise antreten, in dem diese Tickets wesentlich preiswerter angeboten werden, und man somit sich auch ein 1class Ticket gönnen kann.

Am 11.01.99 um 21:55 flogen wir mit der Lufthansa Flug - Nr. LH 572 zu unserem ersten Etappenziel nach Kapstadt, Südafrika. Als wir unsere Plätze im Flugzeug eingenommen hatten wurde Saft bzw. Champagner serviert und man kann sich vorstellen, für was ich mich entschieden habe. Es dauerte nicht lange und es erschien der Oberkellner sprich Stewart (ca. 60 Jahre) und fragt doch wahrhaftig, ob wir diese Art Service kennen, worauf ich versuchte, ihn etwas mitleidvoll anzuschauen. Von nun an wurde er nur noch Richtung Cockpit gesehen!

Als das Abendessen so gegen 23:00 (!) angeboten wurde, vergisst die Kellnerin nicht nur Christines zweite Vorspeise, sie hatte zum Ausdruck gebracht, dass sie auf die Hauptspeise verzichten möchte, sondern fragt mich nach 10 Minuten das zweite Mal, nachdem sie das erste Mal vergessen hatte mir den bestellten Drink zu bringen, ob ich was zu trinken haben möchte. Ich habe sie dann gefragt, ob sie als Antwort die Wahrheit hören möchte. Ihr ja zu meiner Frage hat sie sicher sofort wieder bereut, denn ich habe Ihr das Wort zum Sonntag gepredigt.

Der Flug der Lufthansa geht zwar über Johannesburg bis Kapstadt, doch von hier gehen die interkontinentalen Flüge nicht ab, d.h. wir müssen für den Weiterflug zurück nach Johannesburg. Da aber keine südafrikanische Fluglinie der Star Allianz angehört, konnte dieser Teilflug nicht im Ticket eingebaut werden. Folglich haben wir uns ein Returnticket Johannesburg – Kapstadt – Johannesburg über Wella Südafrika besorgen lassen. Da die Lufthansa ja auch 1 ½ Stunden Aufenthalt in Johannesburg hat, war es uns egal dass wir auf einen Lokalflug umsteigen mussten.

Allerdings scheint die Dame beim 1class Check-in in Frankfurt nicht so recht gewusst zu haben, dass man Gepäck nicht bis Kapstadt durchchecken kann, wenn man lokal weiterfliegt, obwohl dies täglich vorkommt. Das Ergebnis ist, dass wir unser Gepäck in Johannesburg abholen und dem Zoll vorführen müssen, bevor wir es weiter in Richtung Domestik Terminal tragen dürfen.

Wir hatten wieder einmal Lufthansa Service kennen gelernt!

Christine ist auf Südafrika gespannt, denn es ist für sie die erste Reise dorthin.

Vom Flugzeug aus betrachtet sieht die Landschaft Südafrikas, die Kalahari, nun wirklich nicht einladend aus, eher abweisend. Am frühen Nachmittag des 12. Januar sind wir in Kapstadt angekommen. Vom Flughafen geht die Fahrt über die innerstädtische Autobahn zu unserem Hotel im Hafen an der Waterfront. Auf der Fahrt in das Stadtinnere passiert man Hunderten von Wellblech- oder auch nur Bretterbuden, den Quartieren der Schwarzen. Allerdings sehen die kleinen Häuser der Farbigen auch nicht viel einladender aus.

Wir haben ein herrlich großes Zimmer im Victoria & Albert Hotel, direkt an der Waterfront. Die Koffer könnten aufgeklappt bleiben, so groß ist das Zimmer. Vom Zimmerfenster schauen wir direkt in den kleinen Hafen und auf den Tafelberg.

Das Waterfront Viertel am Hafen wurde recht geschmackvoll renoviert und somit ein Anziehungspunkt für Touristen. Es gibt hier unzählige Restaurants, Cafes, Souvenirläden, ein Bavaria Hofbräuhaus, Lebensmittelgeschäfte, Juweliere etc.

Von hier aus kann man Hafenrundfahrten  machen oder auch kleine Segelpartien antreten. Als besondere Attraktion wird auch eine Fahrt nach Robin Island angeboten, hier war der spätere Präsident Südafrikas, Nelson Mandela, 27 Jahre im Gefängnis eingekerkert. Man hat von fast überall an der Waterfront einen herrlichen Blick auf den Tafelberg. Selbst den Lions Head (ein kleiner Berg) und den Signal Hill kann man von hier gut sehen. Das Wetter spielte auch mit, d.h. wir hatten 25 Grad und Sonnenschein. Das Abendessen im Restaurant des Victoria & Albert Hotels war ausgezeichnet, und dabei der Blick auf den angestrahlten Tafelberg. Es gab unter Anderem Lobster, denn es war gerade Saison und somit waren sie ganz frisch. 

Ab dem 13.1. hatten wir uns einen Leihwagen gemietet, sodass wir nun mobil waren und uns als erstes zum Cape Point aufmachten. Die Fahrt dorthin zieht sich länger als man denkt, aber dies liegt am dauernden Anhalten, da es immer wieder etwas zu sehen gibt, bzw. an den vielen Kurven der Küste über Camps Bay, Hout Bay, über den Chapman’s Peak zum Kap der Guten Hoffnung Natur Reserve.

Vom Parkplatz geht es steil zum Leuchtturm auf dem „Da Gama Gipfel“. Vasco da Gama landete 1497 am Kap, doch die Portugiesen waren scheinbar nicht interessiert. Vasco da Gama war ja ein berühmter portugiesischer Seefahrer, der nicht nur Heldentaten vollbrachte, sondern auch folgendes: als man ihm die Einfahrt zu einem Hafen in Ostafrika verweigert wurde, ließ er über 20 Sklaven in handliche Stücke zerschneiden und schickte sie dem Hafenkapitän(?) mit dem Hinweis er schicke ihm Fleisch zum Curry). Die Sonne scheint mittlerweile recht kräftig und es sind bereits 31 Grad. Am Abend stellen wir fest, dass Arme und Beine schon angebrannt sind! Für zu müde Beine, gibt es auch eine Bahn hinauf. Doch selbst wenn man mit der Bahn hochfährt, gibt es noch einige Hundert Meter steilen Aufstiegs. Die Sicht auf den Ocean, der ja etwas weiter südlich an die Antarktis grenzt, lohnt sich, besonders wenn man der Phantasie etwas Freiraum lässt.

Irgendwo neben der Straße führt ein Weg zum Diaz Cross, dass man allerdings nicht unbedingt gesehen haben muss. Der südlichste Punkt der Halbinsel ist aber nicht der Cape Point, sondern das Kap der Guten Hoffnung liegt ein paar Kilometer entfernt. Doch den meisten Touristen wird dies gar nicht erst gezeigt, da es dort überhaupt nicht spektakulär aussieht. Natürlich sind wir dorthin gefahren und haben ein Foto von uns vor dem Hinweisschild gemacht! Wir waren weit und breit die einzigen Touristen hier unten. Eine Anmerkung möchte ich an dieser Stelle für all die Leser machen, die wie wir glaubten, dass der Cape Point der südlichste Punkt Afrikas ist. Falsch! Denn dieser Punkt heißt Cape Agulhas und liegt ca. 150 km östlich von Kapstadt. Hier erst schaut man links auf den Indischen Ocean und rechts auf den Atlantischen Ocean. Nachdem wir genug ins Meer geschaut haben, geht unsere Fahrt weiter nach  „Boulders“. Dies sind riesige Granitblöcke, die am Strand in weißem Sand gebettet liegen. Allerdings sind nicht die Granitblöcke das Interessante an Boulders, sondern die Pinguine, die hier unter den Büschen nisten bzw. am Strand herum watscheln. Es ist köstlich die kleinen Kerle in ihrem Frack anzuschauen, sie sind keineswegs scheu und spazieren zwischen den Zuschauern umher. Aus 2 Paaren die 1985 hier lebten, sind 950 Paare in 2000 geworden. Die scheinen sich ordentlich angestrengt zu haben! Anschließend ging es über Fish Hoek und Muizenberg, zwei kleine Städtchen an der Ostküste der Halbinsel, zurück zur Waterfront ins Hotel. Zum Abendessen sind direkt nebenan in den „Den Anker“ gegangen. Dies ist ein belgisches Restaurant am Hafen mit einer hervorragenden Küche. Leider gibt es immer wieder Touristen, noch dazu Deutsche, die nichts drauf haben. Wir wollen  uns an unseren Tisch setzen, doch der Herr eines deutschen Ehepaares hat seinen Stuhl soweit nach hinten geschoben, sodass Christine ihren Stuhl nicht hervorziehen kann. Auch als dieses Arschloch dies bemerkte, rührte er sich nicht von der Stelle. Erst die Kellnerin konnte ihn dazu bewegen, sich zu bewegen! Am liebsten hätte ich ihm eine reingehauen. Trotzdem schmeckte der Kingclip (eine Fischsorte) und der Weißwein sehr gut.

Die Fahrt am 14.1. nach Stellenbosch und Franschhoek beginnt im Regen, doch schon nach einer halben Stunde wird das Wetter immer besser. Wir fahren erst einmal durch bis Franschhoek und besichtigen dort die Gedenkstätte der Hugenotten. 1688 hatten 207 aus Franreich geflohene Hugenotten Franschhoek gegründet. Folglich finden sich auch heute noch viele französische Namen unter den hier liegenden Weingütern. Kurz hinter dem Ortsausgang liegt eine Restaurant, das La Petite Ferme, mit einer wunderschönen Aussicht auf die umliegenden Weingüter und Bergketten. Hier trinken wir ein Glas Wein und einen Espresso, genießen eine Weile die Aussicht und machen uns dann auf in Richtung Stellenbosch.

Unser Rundgang durch die zweitälteste Stadt Südafrikas findet am frühen Nachmittag und unter strahlend blauem Himmel statt. Dies bedeute auch, dass es richtig warm war und die Sonnenstrahlen einem leicht den Pelz noch mehr verbrennen konnten. Man nimmt die Hitze nicht so richtig war, da fast immer ein Wind weht. Es war sehr angenehm ruhig in den Straßen, möglicherweise weil es so warm war? Es gibt noch sehr viele schöne alte strohbedeckte Häuser im Kap Holländischen Stil. Wir hatten von einem besonderen Restaurant, dem „L’Auberge du Paysan“ an der Straße zwischen Stellenbosch und Somerset West gelesen, dass von einem Elsässer geführt wird und besonders gut sein soll. Was lag da näher als nach dem Rundgang durch Stellenbosch zu diesem Restaurant zu fahren, um für den Abend einen Tisch zu buchen. Da es bis zum Abendessen noch 2 Stunden waren, fuhren wir weiter zum Strand in Strand. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Hottentot Holland Berge, die hier von Meereshöhe bis auf ca. 1.000 Meter aufsteigen. An diesem Nachmittag schoben sich von oben über den Bergen her Wolken, die dann wie ein Schleier an den Berghängen herunterfielen. Ein sehr interessanter Anblick. Wenn man etwas Glück hat, kann man dies auch am Tafelberg erleben. Dort sieht es dann so aus als wäre ein Tischtuch über dem Berg ausgebreitet. Am Strand konnten wir dann noch einige Muscheln beim Techtelmechtel beobachten! Auf der Rückfahrt zum Restaurant habe ich mich doch wahrhaftig in Helderberg verfahren! Nachdem wir dann doch noch das Restaurant wiedergefunden hatten, haben wir uns mit einem köstlichen Abendessen in einem der 10 besten Restaurants Südafrikas verwöhnen lassen.

Zwei trockene Cherries, eine Flasche Rotwein, 2 Espresso und ein Cognac waren unsere Getränke. Als Vorspeise hatte ich frische gebratene Gänseleber und Christine Carpaccio bestellt. Als Hauptspeise gab es für mich ein Beef Filet und für Christine Gänsebrust. Alles zusammen kostete unter DM 100,-!

Heute Morgen, nachdem wir früher aufgestanden waren als nötig gewesen wäre, haben wir festgestellt, dass wir erst den 15.Januar haben und wir somit noch einen Tag länger bleiben als wir noch soeben dachten, d.h. Tagesplan umwerfen.

Wir fahren noch einmal Richtung Stellenbosch, da es uns dort so gut gefallen hat und es noch viele sehenswerte Weingüter gibt. Diese Mal wollen wir zum Weingut & Hotel Lanzerac in Stellenbosch. Die ungewöhnliche Zufahrt zum Hotel unter einer langen herrlichen Platanenallee, die den Weg komplett überdeckt, sieht aus wie in einem Märchen. Im Hotel Restaurant sitzt man unter riesigen alten Eichen im Freien und genießt natürlich wie immer und überall ein fruchtiges Glas Savignon  Blanc, oder aber auch zwei. Da es jedoch keine Aussicht gibt, wir sind ja verwöhnt von den vielen schönen Stellen, fahren wir wieder nach Franschhoek, um im Petite Ferme die Aussicht zu genießen. Allerdings wollten wir uns eigentlich nach Ankunft zum Abendessen anmelden, doch es stellte sich heraus, dass man kein Dinner anbietet. Somit haben wir uns mit einem Light-Lunch zufriedengegeben und 2 Gläser Wein (selbst der Weißwein hat häufig 13 % Alkohol) getrunken. Der Ausblick war wieder traumhaft. Anschließend musste ich unbedingt die Bergstraße Richtung Franschhoek  Pass weiter erkunden. Auf dem Weg zum Gipfel sah ich einen Babbon am Straßenrand sitzen. Als wir nach einer Weile den Gipfel erklommen hatten und kehrt machten, waren an der Stelle, wo wir den einen Baboon gesehen hatten mittlerweile ca. 30 Stück! Auch waren fast alle mitten auf der Straße. Babies auf den Rücken der Mütter mit ihren furchterregenden roten Ärschen. Die Gruppe aß junge Kiefernzapfen. Das zwischendurch hin und wieder immer mal der Chef seinen ehelichen Pflichten mit verschiedenen Partnerinnen nachkam, ist ja wohl bei Babbons nicht der Rede wert. Nach diesen Schauspielen ging es zurück in das ca. 60 km entfernte Cape Town.

Der 16.1.99 war zwar unser letzter Tag in Kapstadt, aber wir müssen erst am Abend abfliegen, somit steht fast der ganze Tag zur Verfügung. Das Wetter ist als schön für den ganzen Tag vorhergesagt und so können wir auch noch auf den Tafelberg mir der Seilbahn fahren. Doch zuerst wollen wir uns das „Cecil Rhodes Memorial” ansehen. Dieser Cecil Rhodes muss ein ziemlich außergewöhnlicher Mensch gewesen sein, denn nach wem sonst wurde je ein Staat genannt, nämlich Rhodesien. Ihm gehörte u. A. die größte Diamantenmine in Kimberley, die er sich zuerst mit einem Juden teilen musste. Doch er kaufte diesem seine Anteile für den bis damals höchsten ausgestellten Scheck von über Brit. Pfund 5 Millionen ab. Dieser Mann stürzte sich dann wenige Jahre später auf einer Schiffsfahrt nach England über Bord. An den Berghängen des Tafelbergs liegt dieses Memorial, vor dem in zwei Reihen 8 bronzene übergroße Löwen liegen. In den Gärten der Company (heute the Gardens), wurden Gemüse für die Schiffe nach Asien angebaut, steht auch ein Denkmal für ihn auf dem es heißt und er mit einer Hand landeinwärts zeigt, „this is your Hinterland“. Kommt irgendwie bekannt vor!?

Von den Löwen fahren wir zur Seilbahn, die auf den Tafelberg führt. Normalerweise würde ich mich nicht einer solchen Strapaze aussetzen, denn es ist etwas fürchterliches so hoch an einem Seil zu hängen. Da ich allerdings auch nicht dort hinauf laufen will, aber hinauf möchte, muss ich einfach beim Hochfahren die Augen zumachen, so rät es mir Christine! Natürlich hat man von dort oben einen wunderbaren Blick auf Kapstadt mit Hafen, den Lions Head, den Signal Hill und Camps Bay, aber man muss auch wieder mit der Seilbahn runterfahren. Alles in Allem nichts für mich! Da man bis oben auf den Signal Hill fahren kann, sind wir natürlich dorthin. Auch hier hat man eine herrliche Aussicht auf Kapstadt. Das hätte ich früher wissen müssen, denn dann wäre ich nicht in die Kabine der Seilbahn eingestiegen. An der Beach Road haben wir dann noch einmal ein schmackhaftes Fischgericht gegessen und ein Fläschchen Weißwein getrunken.

Doch nun wird es langsam Zeit, dass wir unsere Koffer packen und zum Flugplatz fahren, denn wir haben heute noch viel vor.