Edgar Dürholt
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BMW in Maputo

 

Die Reise zur Carnet – Verlängerung nach Mozambique v. 28.9. – 5.10.04

 

Noch nicht ganz wieder in SA gelandet, mussten wir schon wieder los. Der BMW läuft noch immer auf Carnet, d.h. einmal im Jahr muss er über die Grenze, und zwar entweder nach Zimbabwe oder Mozambique, denn er muss aus der Zollunion mit Südafrika raus!

Dieses Mal sind wir nach Mozambique gefahren, immerhin 2.100 km von uns, d. h. insgesamt 4.800 km.

Die erste Strecke über 1.300 km von hier nach Bethlehem, wo es übrigens auch einen Jordan gibt, haben wir in gut 10 Stunden geschafft.

Für die ersten 2.100 km haben wir 2 Tage gebraucht, aber dann 3 Nächte am Ziel im Malelane Hotel verbracht.

Lobend muss ich hier erwähnen, dass die Südafrikaner im Überlandverkehr vorbildlich fahren, d.h. wann immer die Schnellstraße nur 1spurig ist, fährt der zu überholende Wagen auf den ausgebauten Randstreifen. Man muss nicht blinken oder Zeichen geben!

Am dritten Tag ging es dann sofort zur Grenze, um diese Prozedur hinter uns zu bringen. Da wir nun schon mal da waren, und es bis zur Hauptstadt, Maputo, nur 140 km sind, sind wir natürlich mal eben dort hingefahren.

Um es vorwegzusagen, man muss nicht in Maputo gewesen sein. Es ist leider die Hauptstadt eines ziemlich runter gewirtschafteten Landes. Die Kommunisten und jetzt vielleicht Sozialisten haben alles verkommen lassen. Es sieht verheerend aus. Hier wurde schon länger keine Farbe mehr zum Anstrich verwendet. Die Straßen voller Schlaglöcher, jede Menge gelöster Pflastersteine und jede Menge Müll liegt herum. Dafür haben alle kommunistischen Helden eine Straße nach ihnen benannt bekommen.

Ich glaube nicht, dass es so aussah als die Portugiesen nach ihrer Nelkenrevolution abgezogen sind.

 

Wir sind also rein in die Stadt, haben ein wenig photographiert und nichts wie weg.

 

Wie erwähnt haben wir im Malelane Hotel gewohnt, dass direkt am Crocodile River liegt, und somit an den Krüger Nationalpark grenzt. Der Fluss ist wirklich voller Krokodile. Elefanten haben wir auch direkt vor uns vorbeiziehen sehen. Wir mussten in diesem Hotel wohnen, weil wir auf dem Leopard Creek Country Club Golf spielen wollten.

Das kann man nur als Gast eines Mitglieds oder als Hotelgast.

Der teuerste Platz bis heute, nämlich € 150,- pro Person! Allerdings ein unglaublich

gepflegter Platz in der Wildnis.

Wo hat man das schon, dass einem beim Abschlag eine Giraffe aus 5 m zuschaut?!

Vom südlichen Teil des Krügerparks sind wir dann in die Drakenberge gefahren, einem über mehrere hundert km langen Gebirgsmassiv von über 3.000 m Höhe.

Hier haben wir 2 Nächte verbracht und einmal auf dem Champagne Sport und

Golf Resort gespielt. Die Drakenberge wären es sicher mehr als wert gewesen, dort mindestens eine Woche zu verbringen, denn dort gibt es auch die vielen Höhlen mit den Felsgemälden der San, die diese schon vor ca. 12.000 Jahren erstellt haben.

Von den Drakenbergen ging es nach Port Elisabeth zum Übernachten ( 1.100 über Landstraßen, 9 Stunden!!) und am nächsten Tag nach Hause.